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Wartung bedeutet Sicherheit unsere Produkte

Der Großteil aller haustechnischen Anlagen, Maschinen und Geräte, die von uns stammen, werden im Rahmen eines Wartungsabkommens betreut.

Täglich werden es mehr Kunden, welche die Vorteile einer regelmäßigen Betreuung erkennen. Fachmännische Wartung ist die beste Vorbeugung gegen Ausfälle und schafft Sicherheit.

Im Folgenden befindet sich eine Übersicht unserer Produkte:

Lüftungsanlagen des Lotz - Ing. Wechselberger

Ventilatorteil

Inspektion alle 3.000 Betriebsstunden, jedoch mindestens 1x jährlich.

  • Ventilatoranlauf prüfen
  • Vibrationsfreien Lauf (Unwucht) prüfen
  • Ventilatordrehrichtung bei allen Stufen prüfen (siehe Pfeil auf Ventilatorgehäuse)
  • Drehzahl auch beim Zurückschalten prüfen
  • Ventilatoraufhängung prüfen, Schwingungs-dämpferkontrolle
  • Flexible Stutzen auf Risse untersuchen, Kompriband überprüfen
  • Lager auf Geräusche abhören (im Betrieb). Die Ventilatorlager sind i.d.Regel mit einer Dauerfettschmierung, ausreichend für ihre Lebensdauer, versehen. Muss ein Lager ausgetauscht werden, ist der Kunde (Installationsfirma oder Anlagenbetreiber) beizuziehen
  • Lager mit Nachschmiereinrichtung müssen in regelmäßigen Intervallen (mindestens 1x jährlich) nachgeschmiert werden
  • Zur Reinigung keine Hochdruckreiniger / Dampfstrahlreiniger verwenden
Ventilatonsteil

Keilriementrieb

  • Fluchten der Keilriemenscheiben prüfen
  • Scheibenprofil auf Verschleiß prüfen.
  • Parallelität der Motor- und Ventilatorachsen prüfen
  • Nachziehen der Stellschrauben
  • Bei 2- und mehrrilligen Antrieben überprüfen, ob beide Riemen mit dem genau gleichen Wirkdurchmesser arbeiten. (Ansonsten schwarzer Abrieb an den Keilwänden.
  • Bei 2- und mehrrilligen Scheiben immer den kompletten Keilriemensatz austauschen
Keilriementrieb

Flachriementrieb

  • (laut Prüfmarken auf Flachriemen). Die richtige Riemenspannung ist erreicht, wenn sich der Messmarkenabstand um die Auflegedehnung vergrößert hat. Das sollte bei Riemenwechsel in 2 Stufen mit einem Abstand von einigen Stunden erfolgen, um die Lager nicht zu überlasten
  • Flucht der Flachriemenscheiben überprüfen, Nachziehen der Stellschrauben
Flachriementrieb

Elektromotor

  • Vibrationsfreien Lauf kontrollieren
  • Befestigung nachziehen
  • Anschlusskabel-Befestigung prüfen (Scheuerstellen)
  • Anschlussklemmen nachziehen
  • Einstellung und Funktion des Motorschutzschalters prüfen
  • Stromaufnahme messen. Generell gilt: Der Nennstrom gem. Typenschild darf in keinem Betriebszustand überschritten werden. Betrieb über 50 Hz (FU-Betrieb) nur nach Rücksprache mit dem Werk
  • Bei Sondermotoren muss die Wartungsanleitung des Motorenherstellers beachtet werden
Elektromotor

Filterteil

Laut VDI 6022 (Hygiene) ist die Standzeit der 1. Filterstufe aus hygienischen Gründen auf 1 Jahr begrenzt. Bei Anlagen mit hohen Betriebsstunden oder sehr staubhaltiger Luft erfolgt das Auswechseln des Filters nach Erreichen des Endwiderstandes.

Bei Filtern sollten grundsätzlich Differenzdruckmesser angebracht sein. Der Filterendwiderstand muss darauf markiert sein. Nach erfolgter Revision Filterplakette ausfüllen bzw. anbringen.

Taschenfilter

  • Sichtkontrolle auf Verschmutzung und dichten Sitz des Filters
  • Kontrolle auf Erreichung des Endwiderstandes
  • Taschenfilter austauschen (mind. 1x jährlich)
  • Achtung: Filtermedium nicht verletzen!
  • Auf guten Filtersitz und sichere Anpressung der Filterrahmen durch die Klemmfedern achten, ggf. Dichtstreifen ersetzen.

Fettfilter

Austausch bzw. Regeneration nach Sichtkontrolle bzw. Erreichen des Endwiderstandes.

Schwebstofffilter

  • Kontrolle auf Erreichung des Endwiderstandes
  • Schwebstofffilter austauschen (nach Erreichung des Endwiderstandes)
  • Achtung: Filtermedium nicht verletzen!
  • Auf guten Filtersitz und sichere Anpressung der Filterrahmen durch die Spannschrauben achten
Schwebstofffilter

Wärmetauscherteile

Lufterhitzer, Luftkühler, Kondensator, Verdampfer

  • Frostschutzeinrichtung im Herbst unbedingt prüfen
  • Mischungsverhältnis Wasser / Frostschutzmittel überprüfen
  • Frostschutzthermostat: Einstellung und Funktion prüfen
  • Äußerlich auf Beschädigung, Verschmutzung und Korrosion prüfen
  • Wasser- und Kältemittel führende Teile auf Dichtheit prüfen
  • Kondensatablauf / -sifon auf Funktion prüfen, Sifon füllen
  • Reinigung der Kondensatwanne
  • Reinigung der Lamellenpakete mit Haarbesen oder Staubsauger (Vorsicht beim Durchblasen mit Druckluft)
  • Anschlüsse und Rohrleitungssystem auf Dichtheit prüfen
  • Beim Austausch von Wärmetauschern sind beim Anschließen die Anschlussstutzen mit einer Rohrzange gegenzuhalten, um Beschädigungen zu vermeiden

Funktion der Frostschutzeinrichtung

Üblicher Einstellwert des Frostschutzthermostaten +5 °C bis +8 °C. Funktion mit Frostschutzschleife und Eisbecher überprüfen.

Außenluftklappe zu, Mischventil auf, Frostschutzpumpe ein. Bei wetterfesten Geräten Funktion der Elektro-Stillstandsheizung überprüfen.

Wärmetauscher Frostschutz

Plattenwärmetauscher

  • Reinigung je nach Verschmutzungsgrad:
  • Staub und Faserstoffe können mit einem Haarbesen oder Staubsauger entfernt werden. Vorsicht beim Durchblasen mit Druckluft, damit das Tauscherpaket nicht beschädigt wird. Abstand halten! Öle, Fette (Küchenabluft), Lösungsmittel u.ä. können mit heißem Wasser und fettlösenden Reinigungsmitteln (z.B. „heizbösch Exal“) durch Waschen oder Tauchen gelöst werden
  • Die Reinigung mit Hochdruckgeräten ist unter folgenden Voraussetzungen möglich:
  • Verwendung einer Flachdüse 40° (z.B. Typ WEG40/04), max. Wasserdruck 100 bar
  • Kondensatablauf / -sifon auf Funktion prüfen, Sifon füllen
  • Reinigung der Kondensatwanne
Plattenwärmetauscher

Rotationswärmetauscher

  • Flachriemenspannung erstmals nach 100 Betriebsstunden prüfen. Falls erforderlich Nachspannen bzw. Kürzen des Flachriemens (Flachriemenschloss)
  • Abstand der Radialdichtgummis prüfen. Falls notwendig auf 0,2 mm einstellen
  • Abstand der Querdichtungen bzw. Schleusenzone prüfen. Falls notwendig auf minimalen Abstand einstellen - Rotor muss reibungsfrei drehen können
  • Rotor auf Verschmutzung überprüfen
  • Reinigung: Falls erforderlich mit Druckluft abblasen, Gehäuse mit Staubsauger reinigen. Staubablagerungen an den Rotorstirnseiten können auch mit einem Staubsauger, Dampf, Wasser und mit einem geeigneten Lösungsmittel entfernt werden
Rotationswärmetauscher

Betriebsmotor

  • Lager auf Geräusche abhören
  • Anschlusskabel auf Scheuerstellen überprüfen
  • Richtige Drehrichtung prüfen bei Rotoren mit Spülzone
  • Einstellung des Motorschutzschalters kontrollieren
  • Motor-Stromaufnahme messen
  • Regler (drehzahlgeregelter Antrieb)
  • Einstellwert gemäß Inbetriebnahmeprotokoll überprüfen
Betriebsmotor